“PAST | PRESENT | FUTURE”

27 Künstlerinnen | 27 Positionen
27 Artists | 27 Positions


Eröffnung | Opening: 13.9.2017 | 19:00
Laufzeit | Duration: 14. – 30.09.2017
Ort | Location: ARCC.at Open Space, Kaiserstraße 76, 1070 Wien

Künstlerinnen | Artists: Sherine Anis, Stella Bach, Renate Bertlmann, Anna-Maria Bogner, Denise Braun, Martha Dietrich, Claire de Foucauld, Vasilena Gankovska, Fanny Hallgren, Lise Huber, Judith Hütter, Bettina Kattinger, Susi Krautgartner, Iiris-Lilja Kuosmanen, Aiko Kazuko Kurosaki, Sissa Micheli, Lym Moreno, Agnes Prammer, Nicole Prutsch, Hanna Putz, Linda Reif, Claudia Rohrauer, Anna Schwarz, Annette Tesarek, Anna-Stina Treumund, Ana Velez, Daniela Zacherl

Kuratorinnen | Curators: Sophie Haslinger, Veronika Rudorfer & Sira-Zoé Schmid


Basierend auf dem Projekt | Based on the project “Past | Present | Future” by Sira-Zoé Schmid

Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten von 27 internationalen Künstlerinnen und präsentiert die vielschichtigen Arbeitsbedingungen zeitgenössischer weiblicher Kunstproduktion in den Medien Fotografie, Malerei, Installation, Performance und Videokunst. Ein umfangreiches Rahmenprogramm – einschließlich Künstlerinnensalons, Performances, Podiumsdiskussion, Talks und einem Kunstvermittlungsprogramm für Kinder – begleitet die Ausstellung und hebt den Netzwerkcharakter des Projekts hervor.

This exhibition project assembles the works of 27 international female artists and presents the divers conditions of contemporary female artistic practice in the media photography, painting, installations, performance and video art. An extensive framework program – including artist salons, performances, a panel discussion, talks and a program for kids – accompanies the exhibition and reflects the networking character of the project.

pastpresentfuture.sira-zoe-schmid.com




Bewährungsprobe #14
Künstler_innengespräch
Dienstag, 02. Mai 2017, 19.00



Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Bewährungsprobe der Wiener Künstler_innen-vereinigung baer stellen jeweils zwei Künstler_innen ihre künstlerischen Praxen und Techniken zur Diskussion.
Nicole Prutsch entwirft anachronistische Spielräume mittels Fotografie, Video und Installation, in denen Naturwissenschaft, Philosophie und Psychologie einander begegnen.
In den Bildern von Markus Riedler trifft Persönliches auf Gesellschaftliches. Die oft trivialen Augenblicke sind Balanceakte von individueller Freiheit und kollektiver Zurücknahme.

Nicole Prutsch, Künstlerin, Wien
Markus Benjamin Riedler, Künstler, Wien
Moderation: Johannes Franz, baer, Wien

Depot
Breite Gasse 3
1070 Wien

http://www.depot.or.at/index.php?article_id=30&clang=0



Nicole Prutsch | LA MÉTHODE

MUSA Museum Startgalerie Artothek
Felderstraße 6-8, 1010 Wien

Beginn: 3.3.2017
Ende: 30.3.2017
Eröffnung: Do, 2. März 2017, 19 Uhr
zur Eröffnung spricht: Boris Manner

http://www.musa.at/en/start-gallery/item/3041-nicole-prutsch-la-methode







Förderungspreis des Landes Steiermark für zeitgenössische bildende Kunst 2016

Neue Galerie Graz
Joanneumsviertel

Eröffnung: 17. November 2016, 21 Uhr
Ausstellungsdauer: 18.11.2016- 12.3.2017

Kuratiert von Zoran Erić






„Photo Graz Selection“

MSUV – Museum of Contemporary Art Vojvodina
Dunavska 37, Novi Sad 21000, Serbien

Eröffnung: Donnerstag, 14. Juli 2016
Ausstellung bis 31. Juli 2016

http://www.msuv.org/program/2016-07-14-photo-graz.php



„PERFORM PAINTHINK“
by Domenico Mühle

Samstag, 25. Juni 2016
18h – 24h
Eintritt frei

ART for ART Theaterwerkstätten,
Arsenal Objekt 19, A-1030 Vienna


Helmut & Johanna Kandl, Luisa Kasalicky, Markus Proschek, Katherina Svoboda, Heiri Häflinger, Pablo Chieregin, Fiona Rukschcio, Maria Stimm, Maureen Kägi, Nicole Prutsch, Johanna Rille, Rashid Badreldin, Adam Mühl, Agnes Wächter, Michael Weidhofer, Louise Thaler, Tobias Gossow, Johannes Hierzenberger, David Postl, Anita Hafner, Olga Georgieva, Eugenio Belgrado, Christian Gassmann, Paul Zündel, Christian F. Brandtner, Maria Elena Luciani, Elisabag, Valentina Zavoli, Giacomo Ceccarelli, Sebastian Weissenbacher, Luis Melf Esparragoza, Giorgietta Manu, Jonut Angel, Fiona Hennerkes, Nikola Daskalov, Philipp & Klara Weyerer, Domenico Mühle

Performances: Veronika Zott, Blind Tracks, Kamen Stoyanov, Theodor Wetter & Domenico Mühle

Musikalische Performances: Peter Kraus & Stefan Pfeffer, Sigi Zaworka, Philipp Quehenberger, Dj Okim, Dj Decktracey

Park des Heeresgeschichtlichen Museum: „verticality“ by Domenico Mühle – Sculpture mit Andrea Giorgi & Miscia Traman.




SALON IG

Mi 22.6. 19 Uhr Nicole Prutsch im Gespräch mit Andreas Spiegl

Vom Körper zum Bild- vom Bild zum Körper. Arbeiten mit wissenschaftlicher Methodik



Wie kann ein Gegenstand, ein Gefühl oder eine Abweichung außerhalb gewohnter Methoden visualisiert werden? Wieweit lassen sich Körper und Geist der Wissenschaft/Technik unterwerfen? Welche Beispiele finden wir hierfür in der Geschichte und Gegenwart? Diese Fragen beschäftigen Nicole Prutsch in ihrer künstlerischen Arbeit. Ihre Praxis beinhaltet umfangreiche Forschung, geführt von einem Interesse an Kontrollsystemen und deren Instanzen. Dabei unternimmt sie oftmals Translationen von einem Maß in ein anderes. Durch diese Übersetzungen entstehen schließlich neue (Körper-) Bilder: codierte Informationsträger physischer und psychischer Zustände. In ihrer Lecture möchte sie Recherchematerial zu ihrer Arbeit (Literatur, Video, Photos), präsentieren und zur Diskussion stellen.

IG BILDENDE KUNST
Gumpendorfer Straße 10-12
1060 Wien

http://www.igbildendekunst.at/kunst/ausstellungen-2016/salon-ig.htm



STENDHALS SCHWEIGEN.

Installation / Lecture Performance.
Nicole Prutsch und Boris Manner



Eröffnung: 16.06.2016, 19.00 h

Akademie der bildenden Künste Wien
Hauptgebäude, Schillerplatz 3, 1010 Wien
Universitätsbibliothek (Lesesaal)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Donnerstags in der Bibliothek“ der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien.

www.akbild.ac.at/donnerstags




In seinem Werk ‘De L’Amour’ (1822), einer philosophischen Abhandlung über die Liebe, beschreibt der französische Schriftsteller Marie-Henry Beyle alias Stendhal, das Konzept der ‘Kristallisation’ als den Prozess einer geistigen Metamorphose: “Tätigkeit des Geistes, der bei allem, was sich ihm darbietet, die Entdeckung macht, daß das geliebte Wesen neue Vorzüge hat”. Weiters setzt Stendhal die Kristallisation mit Kunstrezeption gleich. Im Gegensatz zu den Imaginationstheorien der Romantik, die die Imagination zu einem erkenntnishaften Vermögen aufwerten, sieht Stendhal das Kunstwerk oder den literarischen Text als Produkt einer individuell begrenzten, affektiven Imagination, dem es an erkenntnistheoretischem Status mangelt. Ein Liebender bzw. Kunstrezipient schafft demnach Schönheit in einem Rezeptionsprozess, nach der Art einer Kristallisation.

In der von der britischen Biochemikerin Dorothy Hodgkin (1910- 1994) entwickelten Protein-Kristallographie (1964 Nobelpreis in Chemie) werden bewegliche Körper kristallisiert, also zur Erstarrung gebracht um dann mittels Röntgenstrahlung deren 2-dimensionales sog. Beugungsmuster zu erfassen. Mit speziellen Algorithmen kann auf die Kristallstruktur und somit auf die molekulare Gestalt des Proteins rückgeschlossen werden- anhand von Transformations- und Übersetzungsprozessen können also diese, sonst in ihrer tatsächlichen Erscheinung nicht erfassbaren Körper, identifiziert und verstanden werden.



Muzej – Museo Lapidarium

Veliki trg 8a
52466 Novigrad – Croatia

Eröffnung: 30. März 2016
Ausstellung bis 21. April 2016

http://www.muzej-lapidarium.hr/?ln=hr&w=aktualne_izlozbe



Gradski muzej Vukovar, Dvorac Eltz – Galerija Oranžerija

Županijska 2, 32 000 Vukovar, Croatia

Eröffnung: 10. März 2016
Ausstellung bis 24. März 2016

http://www.kulturforum-zagreb.org/de/article/photo-graz-selection-014/



Gradske Galerije Osijek – Galerija Waldinger

Fakultetska 7, Tvrđa, 31000 Osijek, Croatia

Eröffnung: 12. Februar 2016
Ausstellung bis 24. Februar 2016

https://www.facebook.com/pages/Galerija-Waldinger/462209890592176



Österreichisches Kulturforum Zagreb

Gunduliceva 3, HR-10000 Zagreb

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 18:30h
Eröffnung durch Dir. Susanne Ranetzky

http://www.kulturforum-zagreb.org/hr/article/photo-graz-selection/

Kitty Ackermann, Max Aufischer, Joerg Auzinger, can´t mar Corona, Noemí Conesa, G.R.A.M., Anaïs Horn, Christian KRI Kammerhofer, Markus Kehrer, Claudia Klučarić, Renate Krammer, Christian Lapp, Branko Lenart, Ulrike Neubauer, Bernd Oberdorfer, Zita Oberwalder, Klaus Pichler, Nicole Prutsch, Robert W.Sackl-Kahr Sagostin, Franz Sattler, Gregor Schlatte, Bernd Sieber, Gerhard Skrapits, Lea Titz, Veronika Tzekova, Andreas Vormayr, zweintopf





+45 +55 +95 +

Janos Borsos, Nemes Csaba, Anett Hámori, Adrian Kupcsik, Markus Proschek, Nicole Prutsch, Christoph Srb, Kamen Stoyanov, Martin Sturm, Zsófia Szemzo, Corina Vetsch

Eröffnung am Dienstag, 27. Oktober 2015 um 17.00 Uhr
Österreichisches Kulturforum, Benczúr utca 16, 1068 Budapest

Die Geschichte Österreichs nach 1945 aus Sicht junger österreichischer und ungarischer Künstlerinnen. Die Jubiläen 1945, 1955 und 1995 stellen den Referenzpunkt für die KünstlerInnen dar, anhand dessen sie in ihren eigens für diese Ausstellung erarbeiteten Werken weitere Zusammenhänge suchen.

17:15 Uhr Begrüssung/Moderation
Dr. Susanne Bachfischer, Direktorin des ÖKF
17:20 Uhr unverschämtes Glück: Österreich 1945, 1955, 1995
Univ. Prof. Dr. Anton Pelinka, CEU
17:25 Uhr Spuren der Veränderung
Zsolt Petrány, Kurator
17:30 Uhr Eröffnung
Dr. Ralph Scheide, österreichischer Botschafter

anschliessend Performance
Kamen Stoyanov unter Mitwirkung des Kammermusikquartetts Presto

http://www.bmeia.gv.at/kf-budapest/



SMALL

Eröffnung am Freitag 16. Oktober 2015 um 19.00
Ausstellung bis Donnerstag 22. Oktober

Kunstraum SUPER
Schönbrunnerstraße 10/3 1050 Wien

http://www.supersuper.at/



FOTOGRAFIJA – PHOTO GRAZ SELECTION 014
CENTAR ZA KULTURU ČAKOVEC


izložbeni prostor, Trg Republike 3
Čakovec, Croatia
22.10. – 16.11.2015.
Opening: 22.10.2015 7 p.m.

Kitty Ackermann, Max Aufischer, Jörg Auzinger, can`tmar Corona, Noemi Conesa, G.R.A.M., Anais Horn, Christian KRI Kammerhofer, Markus Kehrer, Claudia Klučarić, Renate Krammer, Christian Lapp, Branko Lenart, Ulrike Neubauer, Bernd Oberdorfer, Zita Oberwalder, Klaus Pichler, Nicole Prutsch, Robert W. Sackl-Kahr Sagostin, Franz Sattler, Gregor Schlatte, Bernd Sieber, Gerhard Skraptis, Lea Titz, Veronika Tzekova, Andras Vormayr, zweintopf

http://czk-cakovec.hr/izlozba-austrija/






Die Stadt die es nicht gibt- CityLeaks Urban Art Biennale Köln 2015

05.09-20.09.2015
Carlswerk Gelände Köln Mühlheim
Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 14:00 – 20:00 Uhr
Sa. & So. 12:00 – 20:00 Uhr


Adrien Tirtiaux, Aïda Gomez, Alexander Basile, Alfredo Ledesma, Ari Saarto, Borgman & Lenk, Bastian Hoffmann, CHU, Damian Weber, Daniel Lisson, Dennis Freischlad, DOMA, Dora Garcia, ELFO, Fra.Biancoshock, Guildor, Iris Dostal, Isabelle Pateer, Jakub Nepras, John Trashkowsky, Kay Walkowiak, Maito Firmino, Mark Jenkins, Marcus Jansen, Meggie Schneider, Melanie Manchot, Nico Joana Weber, Nicolas Dellamartina, Nicole Prutsch, Orilo Blandini, Paolo Cirio, Sebastian Velasco, TEC, Tina Hage, Vera Drebusch, Wayne Horse


„Die Stadt die es nicht gibt“ – unter diesem Titel präsentiert CityLeaks eine Gruppenausstellung in der Festival Zentrale auf dem Carlswerk Gelände in Köln Mülheim, die sich konzeptionell mit der Dialektik des urbanen, öffentlichen Raumes auseinandersetzt. Dieser Raum wird einerseits bestimmt durch die stetig zunehmende Globalisierung, Ökonomisierung und Effektivitätssteigerung, andererseits durch individuell, sozial und kulturell gewachsene Gefüge. Die Ausstellung hinterfragt wie diese Dialektik unser Leben in der Stadt beeinflusst und wie räumliche, soziale und emotionale Strukturen unsere Verhaltensmuster prägen, aber auch, welche Verantwortungen und Handlungsspielräume für das Individuum entstehen. Die Positionen in der Ausstellung thematisieren den urbanen Raum, indem sie sich an Raumtheorien bedienen und diese künstlerisch verhandeln. Sie spielen mit den Merkmalen und Funktionen der mannigfaltigen Räume, aus denen sich der städtische Kosmos konstituiert. So vielfältig wie der urbane Raum und die Menschen, die in ihm agieren, so vielfältig sind auch die ausgestellten Werke. Die Kuration umfasst Arbeiten von mehr als dreißig lokalen sowie internationalen KünstlerInnen aus unterschiedlichen Bereichen wie Malerei, Skulptur, Fotografie, Video, Performance und Installation.


http://cityleaks-festival.de/indoor-austellung/





AN DER STRASSE / NA CESTI – 60 Jahre die Südsteirische Weinstraße

Outdoor Galerie, ausgewählte Orte an der südsteirischen Weinstraße
Eröffnung 8. Juli 2015, 13 Uhr, Weingut Tamara Kögl

Konrad Adam, Gernot Bauer, Gerald Brettschuh, Helga Chibidziura, Heinz Cibulka, Sigi Faschingbauer, Beba Fink, Tone Fink, Peter Garmusch, Bodo Hell, Stefanie Holler, Ernst Koslitsch, Branko Lenart, Mesi List, Polona Maha, Christiane Muster, Helmut Phartl, Ana Pecar, Alfons Pressnitz, Nicole Prutsch, Werner Reiterer, Verena Rotky, Michaela Sattler, Simona Suc, Joze Subic, Josef Trattner, Tadej Vindis, Hans Weigand, Markus Wilfing, Nicole Wogg





WITH & WITHOUT 2015- Photo miniature Biennale

Mansarda Gallery, The Faculty of Arts and Design Timişoara
Oituz Street, Number 4, Timişoara, Romania

Exhibition opening: Tuesday, June 16th 2015
Exhibition dates: June 17th- July 3rd 2015 .

Opening speach: Cristian Graure- project coordinator, Faculty of Arts and Design Timisoara
Conf . Univ. dr. Vică Tila Adorian, Dean of the Faculty of Arts and Design Timisoara
Prof. Univ. dr. Dorel Gaina, University of Art and Design Cluj- Napoca

More than 450 photographs selected by the committee will be revealed for the public in the exhibition space of the Timisoara Faculty of Arts and Design. The event brings together photographic projects that are found in traditional concerns through content and conceptual projects and photo – installations belonging to artists from the country and abroad.

The projects propose an incursion that expose an outlining and essential feature of photographic art: the fragile relationship to knowledge. Characterized often as a fragmented art, Photography has a moral and emotional weight that depends to a certain extent by the way it is presented to the public. The images displayed in miniature format can bring out a deep relationship between the viewer and the “Spectrum ” of photography. A vehicle which generated some reactions against conventional beauty, photography has served consistently in the concept of what is pleasing for the senses, aesthetically speaking.





#2 DOUBLE-FACED IMAGERY—A FUGUE



Willem Oorebeek, Evelyn Plaschg, Nicole Prutsch, Liddy Scheffknecht, Hui Ye

25th of April – 16th of May, 2015
Opening: Friday, 24th of April, 2015, 7 pm
Finissage: Saturday, 16th of May, 2015 7pm

wellwellwell
Mittersteig 2a (Corner Große Neugasse / Rienößlgasse)
1040 Vienna
http://wellwellwell.at/


What constitutes our Self and how is this Self defined and influenced by the image that we render of it to the outside world, on the one hand, and, on the other hand, by the image that is delivered by the printed medium or any other reproductive medium, such as photography or film?

This exhibition engages with precisely these mediated and thus biased imagistic processes, as well as with the technology that underpins the production of that same imagery: the dot matrix or the raster, the grid, the screen, the pixel—each per se an empty unit, without content other than itself, but at the same containing a potential, the potential of the image to come. How does this image relate to the actual persona that actually becomes virtual and unreal with its depiction in any medium whatsoever? The accumulation of dots, raster-dots, the flow of pixels play a basso continuo, form a subliminal, repetitive, monotone, enchanting rhythm of voices—so it is a fugue. Ultimately constituting, in a golem-like transformation, a somebody—our protagonists in the show.

Let us assemble in this space of floating images/portrayals and smallest entities, which carry us back to the naissance of a hybrid and vibrant subjectivity in an allegorical theater of the 21st century’s inhabitants: there are the portraits in ink, slightly digitally altered and subsequently inkjet-printed, by Evelyn Plaschg, resembling someone real, yet at the same time uncannily emptied out. There is Boy or Anonymous created by Willem Oorebeek, found images taken from magazines and assembled to form what he calls the Vertical Club, a constantly mutating and expanding family of images or characters, an assemblage initiated in 1994 and still ongoing. Boy is accompanied by a text referring back to Heinrich von Kleist’s Das Marionettentheater [On the Marionette Theater], which poses the question of how the most sublime and natural beauty can be achieved, whether by posing with the unconsciousness of a child or with the absolute control and self-awareness of a god-like figure. In Anonymous, the boyish girl shows as a hybrid, artificial personality, maybe, as Oorebeek asks, together “with the girlish boy a perfect outlook on an urban future?”.
Adopting a different yet similar approach, Hui Ye in The moment I saw me generates, via a mesmerizing double projection, the picture of a subject in continuous motion, always missing itself and finally encountering itself in a duplication situation where the figure is on the platform, while being in the train at the same time – a graceful and subtle parable of a nomadic being in search of itself.
A similar urban protagonist is to be found in Liddy Scheffknecht’s skater Untitled (Mica), another urban flâneur, populating suburban territories and persecuted by its own shadow, again a tricky perceptual operation that functions by projecting the imperceptibly moving shadow like a haunted revenant, producing an uncanny presence.
What links together these monads of present day under constant scrutiny and surveillance, for example to a potentially pre-eugenic experiment by the anthropologist Josef Szombathy who made anthropometric photographs of Viennese women at the end of the 19th century? Some of the women seem not to conform to the normative posture and assume various hard to define poses, set between resonating art historical “pathos formulae” but sometimes escaping this norm by an indefinable counter-pose. Exactly this deviation is at the centre of Nicole Prutsch’s investigation in Fremdkörper, where she marks the aberrations of the poses with colors from the printing process (CMYK) and translates these into a circular diagram, which brings us back to the raster-dot, alluding to the imagery of the “quantified self”.
Hui Ye in a recent work How far is it? uses exactly these means of scrutiny in measuring her body centimeter by centimeter, accompanying her voyage with her voice monotonously counting each unit of measurement of her body.
Beyond all this we perceive a subliminal, almost imperceptible random sound of pins in ‘it was so quiet that the pins dropped could be heard…,’ composed by electronic musician Hui Ye.

Curated by Sabine Folie




Samstag 25. April 2015, 13-21 Uhr
Perinetgasse 1, 1200 Wien

https://www.mumok.at/de/events/mein-koerper-ist-das-ereignis-wiener-aktionismus-internationale-performance

Im Rahmen des Symposiums ‘Mein Körper ist das Ereignis. Wiener Aktionismus und internationale Performance‘ besteht am Samstag, den 25. April von 13 bis 21 Uhr die Möglichkeit, das ehemalige Atelier von Otto Muehl («Perinetkeller») zu besuchen, wo zahlreiche Aktionen des Wiener Aktionismus stattfanden und derzeit die Intervention Entsumpfung von Nicole Prutsch zu sehen ist.




April 1st- April 30th 2015
Artist in Residence, Tapiola Guest Studio, Espoo, Finland


http://www.ateljeesaatio.fi/english/tapiola.html






(Un)Expected Form

Sébastien de Ganay, Konrad Strutz, Olivier Hölzl, Vika Prokopaviciute, Philip Mentzingen, Lionel Favre, Isabelle Spizzi, Claudio Frakasch, Anna Mautner Markof, Franz Dude, Nicole Prutsch, Philip Kruder, Laura Schreiner, Linda Berger

LOCOMOT, Hochhaus Herrengasse 6-8, 1010 Wien
December 12th – December 19th, 2014
Exhibition opening: December 11th, 6pm




ENTSUMPFUNG

Freilegung des Perinetkellers
ehem. Atelier Otto Muehl, Aktionen 1962-1967

Freitag, 21. November, 2014, 19 Uhr
Perinetgasse 1, 1200 Wien


‚Wir haben uns zur Befriedung der Menschheit entschlossen, vier Tage in das Gewölbe niederzusteigen. (Woselbst wir uns einmauern lassen). Drei Tage schrankenlose Enthemmung, Befreiung von aller Brunst, Transponierung derselben in Blech, Schrott, verwesenden Abfällen, Fleisch, Blut, Gerümpel (…)‘
Manifest ‚Blutorgel‘ 1962, Otto Muehl

1. Juni 1962. In Otto Muehls Kelleratelier in der Perinetgasse 1 (Wien, 20. Bezirk), findet die aktionsähnliche Veranstaltung ‚Blutorgel‘ statt mit der Adolf Frohner, Hermann Nitsch und Otto Muehl den Wiener Aktionismus (WA) einleiten. Mit der Überschreitung des zweidimensionalen Tafelbildes und der Verwendung menschlicher Körper als Material, war der WA eine Bewegung, dessen Radikalität der Aktionen mögliche gesamtgesellschaftliche Veränderungsprozesse über Abreaktion, Katharsis und Heilung reflektierte.

21. November 2014. Mit ‚ENTSUMPFUNG’ zeigt Nicole Prutsch ihre Arbeit der Freilegung des Perinetkellers, den sie in einem einjährigen Bearbeitungsprozess in seinen Ursprungszustand zurückgeführt hat: ein Relikt des WA positioniert in eine Gegenwart im Brennpunkt erweiterter gesellschaftlicher Normen und der Expansion von (Selbst-) Kontrollmechanismen, dem Überfluss an Möglichkeiten, sozialer Distanz- Codes und der Un-Provozierbarkeit der Abgeklärten.

https://www.facebook.com/pages/Entsumpfung/715513598531912?ref=hl







Photo Graz 014

Kunstfreiraum Papierfabrik, Ungergasse 24a, 8020 Graz
Ausstellungsdauer: 22. November – 13. Dezember 2014
Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag 14-19 Uhr




Parallel Vienna

Opening: Wednesday, September 30th, 18:00
Schnirchgasse 9, 1030 Vienna

http://www.parallelvienna.com/




Bodensee Art Fund, Artist in Residence Program

Exhibition: Friday, September 26th, 7pm
Wasserburg, Bodensee, Germany

Bodenseeartfund.de




‘Georg Trakl-Preis’

Galerie im Traklhaus, Salzburg
Eröffnung: Donnerstag, 18. September, 19:30

www.traklhaus.at









Nicole Prutsch – Fremdkörper

13. Juni- 26. Juli 2014
Eröffnung: Donnerstag 12. Juni, 19 Uhr
Zur Ausstellung spricht: Werner Reiterer

Galerie Marenzi
Bahnhofstraße 14, 8430 Leibnitz, Steiermark
jeweils samstags von 10-14 Uhr
u.n.V: 03452 / 765060


Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, fotografiert der österreichische Anthropologe Josef Szombathy (1853–1943) eine Serie von WienerInnen. Was die ‚Anthropometrischen Photographien‘ außergewöhnlich macht, sind, in ihrer Gestik der gewohnten Bildsprache anthropometrischer Studien entgegengestellt, einige Exemplare bei denen Frauen neben den Messinstrumenten posieren.
Für ihre Einzelausstellung in der Galerie Marenzi transportiert Prutsch ihre Arbeit mit den Glasnegativen der Szombathy Aufnahmen in den Ausstellungsraum, die sie in einer Fotoserie und einer Videoinstallation der gleichnamigen Filmversionen 48 Körper aus der Szombathy Studie (2014) präsentieren wird. Mit der Wahl des Bildmaterials thematisiert die Künstlerin die theoretischen Implikationen der Reduktion des Körpers auf einen Messfaktor, deren Erweiterung das moderne Individuum unter dem Überbegriff des ‘Quantified Self’ erfährt; der Selbstüberwachung mittels kleiner Maschinen, Sensoren am Körper, Programmen auf dem Laptop, Apps auf dem Smartphone.
Sowohl Anthropometrie und moderne Selbstvermessung als auch Fotografie und Film sind Verfahren zur Übertragung eines Gegenstands oder Körpers in eine andere Ordnung zum Zwecke der Dokumentation, Untersuchung, Überwachung etc.
Die Verknüpfung der Methoden wird in der Videoinstallation zusätzlich betont die gleichzeitig nur den illusorischen Eindruck der- messbaren- Körper in Überlagerung und Projektion evoziert. ‘Fremdkörper’ kann somit auch als Untersuchung eines ‘fremden’ Körpers, der seit dem digitalen Zeitalter vor allem eine Frage des Mediums ist, gelesen werden.

In Kooperation mit HR Ao. Univ.-Prof. Dr. Maria Teschler-Nicola, Abteilungsdirektorin Anthropologische Abteilung, Naturhistorisches Museum Wien









Dance With Us

An exhibition project by Kamen Stoyanov

Aldo Giannotti, Michail Michailov, Nicolas Muller, Nicole Prutsch, Emilia Smokova, Kamen Stoyanov, Iv Toshain

Exhibition opening: 06.05.2014, 7 pm
Exhibition dates: until 27.05.2014

projektraum viktor bucher
a 1020 vienna, praterstrasse 13/1/2



The title of this exhibition-project suggests the invitation to a common dancing. The question which arouses is: are the artists invited to the Gallery´s dance floor or is the audience invited to dance with the Art? And: what is such a dance able to achieve?

The title of the exhibition was inspired by the Bulgarian #ДАНСwithme- antigovernment protest – movement, which started on June 14, 2013 until now. Dance With Us origins in the acoustic overlapping of the short-phrase for “Governmental Service for National Security” – ДАНС – and the english expression for „dancing“. What caused the so called „protest movement“ was the controversal election of an even more controversal minister for National Security. From the first day on „common dancing“ was the gesture for a positive alteration of the status-quo. „The Dance“ still is going on and in its persistance origins its power and elegance and even its utopic character. This exhibition is also about corruption and nepotism. ‘Cause: Only together we can set examples and change things.
The list of artists was based on the principle: every invited elected another one…

Kamen Stoyanov




Image: Kamen Stoyanov






Visual Ends: The Edge of Perception

Austen Brown, Lauren Pirritano, George William Price, Nicole Prutsch, Tobias Zehntner


An exhibition that interrogates the notions of ephemerality and intangibility. Driven by an existential desire to look beyond discrete boundaries to focus on the engagement of sonic, ocular, and performative environments within contemporary artistic practice. When time, sound, and contemplation are metaphysically suspended, replaced by muted stillness and fleeting figures, the final destination is negated. There can be no attempt to leap forward and grasp those fleeting seconds nor the fast-fading images -a symphony of the intangible.

Providing a emergent and provisional context for the works by both Chicago-based and international artists,
F L A T claims the domestic space as its point of departure, intersection and arrival.

Nicole Prutsch & George William Price collaborative action: 8.30pm

Private View: 28th February 7.00-10.00pm

Exhibition Dates: 29th February – 30th March
Opening Hours: Saturday & Sunday 1.00-4.00pm
By Appointment, contact: flatspacechicago@gmail.com



48 Guerilla Dots / The Drift

Nicole Prutsch, Craig Leonard


Hamburger Kunsthalle, Galerie der Gegenwart, Deichtorhallen, Der Kunstverein, HFBK Hamburg
Exhibition dates: January 3rd 2014 until removal


https://www.facebook.com/events/570033066404726/

https://www.facebook.com/events/177183519158263/?ref_dashboard_filter=upcoming

https://www.facebook.com/events/588026521264531/?ref_dashboard_filter=upcoming

https://www.facebook.com/events/466710493441273/?ref_dashboard_filter=upcoming

https://www.facebook.com/events/647132665330480/?ref=2&ref_dashboard_filter=upcoming



PUSH

Nicole Prutsch, Jakob Schieche


Vaska Emanouilova Gallery, Sofia
Exhibition dates: October 26th 2013- November 24th 2013
Exhibition opening: Friday October 25th 2013, 6pm
“The Game” – performance by Nicole Prutsch at the opening

Curated by: Vladiya Mihaylova


This exhibition includes the works of two Austrian artists. It deals with the concept of push as a physical action between the necessity (must) and desire (want). It also deals with the possibility of the language of art to express or stand witness to an event; an event, however, not in terms of an occurrence, but of violation of the order as we know it.
Nicole Prutsch researches intention through the association with chance and with the concept of Situationists “dérivе” (accidental detour). “Organization of Territory” is a psychophysical exploration of Sofia city centre for one day. This is a city where the artist has never been before. Casting a dice, she selects directions of walking which lead her to one place or another.
During the opening of the exhibition, the artist will present a performance related to Georgi Markov’s novel “Portrait of My Double” that represents a metaphor of life, in which victories and defeats are negotiated by chance.
For his part, Jakob Schieche uses the complex language of painting and video to express absence. Not the image but the void is what interests him. His works are united by the story about the artist who painted on water, told by Helmut Heissenbüttel in 1976. The fantastic notions of it and of the odd figure of the artist are explored by Jakob Schieche as a utopia of freedom. Painting that creates self-erasing “pictures”.


The Meeting Point Platform for young artists and contemporary art and the Sculpture Program of Vaska Emanouilova Gallery are supported by Societe Generale Expressbank WE SUCCEED TOGETHER. This exhibition is supported also by the Embassy of Austria in Sofia.


link: Vaska Emanouilova Gallery









48 Guerilla Dots / The Drift

Nicole Prutsch, Craig Leonard
photo series, documentation, vinyl dots at several locations / 2013, Halifax, Nova Scotia, Canada



https://www.facebook.com/pages/48-Guerilla-Dots-The-Drift/572246969481378



Based on relics of Nicole Prutsch’s ‘Guerilla Installation’ (2012), a black vinyl covered glass shelter at a platform of a train station in London, that juxtaposed and satirized a hot spot of London’s surveillance system, ’48 Guerilla Dots / The Drift’ represents the extension of the artwork by getting fragmentally and geographically trans located. As kind of ‘Real Tags’, ’48 Guerilla Dots / The Drift’ plays with the idea of determining the physical body that enters certain locations, in the era of internet and cyber identity. Within a dérive delegated by Prutsch, via a platform of a social network, Canadian artist Craig Leonard drifts and ‘tags’ certain locations in Halifax, Nova Scotia, Canada, by applying a black vinyl dot whenever he finds the impulse.

Due to the dematerialized nature of the era of digital media and the internet, social networks allow ‘physical anchoring’ of the individual by ‘tagging’ themselves in a specific location. The physical body, not present in the cyber space, can be located digitally at a certain geographical location by ensuring this actual localization and saying ‘I’m here’. On the other hand the physical body can just theoretically be at the certain point but actually in front of a computer terminal, in a way functioning as a sculpture and only clicking/ tagging the place of being. Concerning that, certain traditional aspects of an artists practice, such as the need to produce physical work in a studio, or to travel, are becoming redundant.

In his ‘Theory of the Dérive’ french Situationist Guy Debord describes a ‘dérive’ as a rapid passage through varied ambiences such as landscapes or cities. In difference to flaneuring, a dérive is based on a playful, constructed approach and the awareness of a psycho geographical effect.
Outgoing from the Manifesto of Surrealism and its techniques such as the Ecriture automatique, Craig Leonard frees himself from his personal circumstances, lets himself be drawn by whatever catches his interest and then experience the encounters he finds there.

After applying a black vinyl dot, he takes a square photograph (Polaroid) and writes time and location and any possible concise description of the surrounding on the photograph. The pictures are then send back to Vienna. At the same time, he tags each location via an Internet platform of a social network.


‘The photographs in Robert Smithson ‘400 Square Snapshots of Seattle Horizons’ (1969) were taken by the curator Lucy Lippard according to Smithson’s instructions, as the artist wasn’t able to travel for the exhibition. Lippard went in search of sites matching his criteria: ‘empty, plain, vacant, surd, common, ordinary, blank, dull and level. She found it harder than she had anticipated, given Seattle’s hilly terrain.’ (From Conceptualism to Feminism, Lucy Lippard’s Numbers Shows 1969-74)

‘Artschwager introduced his blps – a word coined by the artist and pronounced “blips” – in the late1960s. The blps were first installed at the University of California–Davis, then in Europe, and then throughout New York City, including on subways and building facades, and in galleries. These public interventions consist of black or white lozenge‐shaped marks that inspire focused looking, and draw attention to architecture, structures, and surfaces that usually go unnoticed. Artschwager’s blps have transformed art spaces and city streets for decades, creating an opportunity for the “useless looking” the artist has aspired to throughout his career. ‘ (Whitney Museum of American Art, 2012)




Photo: Craig Leonard




Discovering Borderlands


Video exhibition
Selected venues in Moscow, Russia
April 24th-26th 2013


Discovering Borderlands is a video exhibition taking place in a number of different venues in Moscow. It explores the theme of private and public and the boundaries between the ‘self’ and the outer world. It is ‘a room’ to explore human relationships with the surrounding environment and the methods which artists employ to project their own ‘self’ into the external world. The works collectively create the contemplative atmosphere reflecting the state of mind of individuals who find themselves tete-a-tete with the world, fixating and living through the Moment.

The artists explore the theme of public and private in various ways. Some of them portray the human condition, a citizen of a metropolis, caught in the trap of routine, ritual and the everyday, and transcend this state into something meditative and meaningful. Others reframe their self-identity through an accent on the body and question its boundaries defined by society. Some works explore the notion of home as a place of belonging, juxtaposed to the external world. To many artists the investigation of the boundaries of the ‘self’ is impossible without embracing the theme of Nature.

Video is the main media for the exhibition. Television is one of the main channels of penetration of the public into the private. To present the artists’ works the same channel is used but in a reverse way, and introduces the personal artistic vision to public attention. Herewith, we blur the boundaries between the public and the private.

Artists:
Olga Koroleva, Olga Strutzberg, James Murison, Anette Friedrich Johannessen, Henri Gwiazda, Nicole Prutsch, Brandon Beacon Hill, Tall Henry Jackson Newcomb, Barry Falk, Tuomas Koskialho, Jean De Lacoste, Maria Anastassiou, Mandy Williams, Karolina Raczynski, Paul Kindersley, Jakob Anckarsvärd, Catherine Reisher, Lena Tsibizova

Curated by:
Marina Androsovich, Alexandra Ezberova, Evgeniya Zorova, Pavel Kiselev, Alexey Larionov









MASSNAHME

Installation / Performance
Nicole Prutsch

Naturhistorisches Museum Wien, Burgring 7, 1010 Wien
Hochparterre, Saal 13
Ausstellungseröffnung: Dienstag 22. Januar, 2013 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 23. Januar-17. März 2013

Winter 1933, Rumänien. Im Rahmen der ‘Familienanthropologischen Untersuchungen in dem ostschwäbischen Dorfe Marienfeld im rumänischen Banat’ werden körperliche Merkmale von 1081 Personen simultan in 8 Arbeitsstationen vermessen. Gedacht zur Etablierung einer Technik des Vaterschaftsnachweises, bedient die Studie bald die damals aktuelle ‘Rassenfrage’. Das Projekt, von enormen quantitativen Ausmaß, wird nie zu Ende geführt, neue Erkenntnisse bedingen einen Paradigmenwechsel.
September 2012, Niederlande. Wissenschaftler finden 5 Gene die für die Morphologie des Gesichts verantwortlich sind: PRDM16, PAX3, TP63, C5orf50 und COL17A1.
MASSNAHME zeigt Archivmaterial des ‘Marienfeld Projektes’ und blickt auf den Vermessungsdrang als scheinbare Notwendigkeit einer Selbstversicherung im exponentiellen Fortschritt der technologischen Möglichkeiten.


In Kooperation mit
HR Ao. Univ.-Prof. Dr. Maria Teschler-Nicola, Abteilungsdirektorin Anthropologische Abteilung,
Naturhistorisches Museum Wien
Ao. Univ.-Prof. Dr. Harald Wilfing, Leiter des Departments für Anthropologie der Universität Wien


Diplomausstellung, betreut von Johanna Kandl, Universität für angewandte Kunst Wien, Institut für bildende und mediale Kunst






Fragments of Unspoken Thoughts

Jakopič Gallery, Ljubljana
Exhibition opening: Wednesday November 7th 2012, 6pm
Exhibition dates: November 8th 2012- January 13th 2013

www.mgml.si/en/jakopic-gallery







MUSAO-Museum auf Abwegen Ottakring, Wien

Exhibition opening: Saturday September 22th 2012, 6pm
Exhibition dates: September 22th-Oktober 6th 2012
Hours: Wed-Sat 5pm-8pm
Finissage: Saturday Oktober 6th, 5pm

www.grundstein.at


onFIRE.

Old Fire Station, Vauxhall, London, SE1 7JS
Private View: Wednesday June 13th, 6 pm-10pm

Ana Aguiar / Ellie Berry / Marie Blandin / fantich&young / Jazmina Figueroa / Matthew Gee / Chris Hopkins / Linda Krefft / Robert Miles / George William Price / Nicole Prutsch / Agnese Rabatti / Samuel Robinson / Will Slater / Emma Tighe / Julia Znoj


Trompe-l’oeil / interpassive.

Vyner Street Gallery, London
Private View: Thursday, MAY 17th 2012, 6pm-9pm
Exhibition dates: MAY 18th-19th

Olivier Hölzl / Linda Krefft / Nicole Prutsch



PANOPTICON

The Nunnery Gallery, Bow Arts, London
Private View: Wednesday, APRIL 18th 2012, 6pm-9pm
Exhibition dates: APRIL 19th – 22nd

Jakob Malek / Nicole Prutsch / Billy-Paul Rousseau / Patrick Rowan



“FAMILIENALBUM” / Eine internationale Gruppenausstellung

Städtische Galerie Nordhorn, Germany

Exhibition opening: Friday March 16th 2012
Exhibition dates: March 17-May 27 2012

Katarina Bosse, Mascha Danzis, Oivier Hölzl, Antje Majewski, Marko Mäetamm, Anna Meyer, Nicole Prutsch, Olav Raschke, Joanna Schulte, Brigitte Stenzel, Anna Witt and others



0GMS Gallery-Drawer, Sofia
presents
GROUP SHOW
01.02. – 10.03.2012


Stefania Batoeva, Iskra Blagoeva, Stela Vasileva, Pravdoliub Ivanov, Vikenti Komitski, Kiril Kuzmanov, Miná Minov, Ciprian Mureşan, Nicole Prutsch, HR-Stamenov, Krassimir Terziev, Adrien Tirtiaux, Kosta Tonev, Veronika Tzekova, Jakob Schieche

Curators: Vladiya Mihaylova and Ivan Moudov

On January 31, Tuesday, at 6 p.m., the 0gms Gallery-Drawer opens its first Group Show of drawings by 15 artists.



“THINGS THAT TALK”
Art & Science at Vienna Art Week 2011
Museum of Natural History Vienna


Michael Bachhofer, Alin Cirstea, Pepa Bugueiro Domingo, Sarah Duit, Romana Egartner, Anna Fater, Anna Fríða Jónsdóttir, Rudi Friemel, Ashley Holwell, Michal Marencik, Iulian Moise, David Palme, Nicole Prutsch, Sabina Teichert, Brigitte Zwick